Geschichte des 4. Lebacher Schachclub 1975 bis heute

Vorwort

Vorwort

Als ich am 28.5.1976 in das Amt des 1. Vorsitzenden des SCL gewählt wurde, übernahm ich von meinem Vorgänger, R. Hoffmann, einen jungen und dynamischen Verein, der in der Lage war, bedeutende Schachevents durchzuführen. Es bedurfte nur einer organisatorischen Struktur, damit sich die Mitglieder ohne zu zögern für den SCL engagierten. Davon zeugen die Teilnahme an den Fastnachtsumzügen des CV Lebach, die 10 Simultanveranstaltungen, die Ausrichtung der Kreis-Meisterschaften Saarlouis und die Austragung von Nebenturniere des SSV. Auch die mehrfache Teilnahme des SCL am Lebacher Stadtfest mit einem Stand konnte mit Hilfe der Mitglieder, die bereitwillig ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellten, organisiert werden. Aufbau, Abbau, Verkauf und natürlich die eigentliche Durchführung konnten unter aktiver Beteiligung der Mitglieder problemlos in der Aula, der Stadthalle, der Stangenwaldhalle und in der Lebacher City stattfinden. Dies zahlte sich aus; denn der SCL erwirtschaftete bei all diesen Events und den Werbeeinnahmen mittels der von mir gefertigten Festschriften, die alle 5 Jahre erschienen, finanzielle Überschüsse, die es dem heutigen SCL immer noch einigermaßen leicht machen, seine auf Grund des Mitgliederschwundes kritische Finanzlage zu bewältigen. Zumindest für die überschaubare Zukunft.

 

Auch die Stadt-Meisterschaft, die in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ein Turniermagnet mit hohen Teilnehmerzahlen im Raum SaarMitte war, konnte immer ohne organisatorische Schwierigkeiten durchgeführt werden. Ich als Vorsitzender konnte mich immer auf meine Mitarbeiter im Vorstand und auf die Mitarbeit von Vereinsmitgliedern verlassen. Mit ein Grund dafür war die Tatsache, dass der SCL vorwiegend aus Mitgliedern bestand, die in Lebach ansässig waren. (Das ist heute leider nicht mehr so.)

 

Die Freude und Genugtuung, eine gelungene öffentlichkeitswirksame und repräsentative schachsportliche Veranstaltung organisiert und durchgeführt zu haben, war eine wesentliche und wichtige Motivation für mich, die umfangreiche Vorstandsarbeit zu leisten. Ende der 90er Jahre war die Zeit wohl reif, im SCL einen Generationenwechsel vorzunehmen. Christian Baus hatte sich seit seinem Eintritt in den SCL als Jugendmitglied immer weiter empor gearbeitet, sowohl durch seine schachsportlichen Erfolge sowie als Vorstandsmitglied (Jugendtrainer, Mannschaftsführer, Vorbildfunktion als Spitzenspieler des SCL u.a.m.) so dass ich in ihm meinen Nachfolger sah und auch darauf hin wirkte, dass er in der ord. MV 2001 zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde. Alles sprach dafür, dass er den SCL zu neuen Ufern würde führen können.

 

Zunächst liefen die Verhältnisse im SCL auch gut. Ab 2003 wurde die Jugendarbeit von mir fortgesetzt und während des letzten Jahrzehnts (zumindest bis 2007) verfügte der SCL über eine genügend große Jugendgruppe, die an verschiedenen internen und externen Turnieren mit gutem Erfolg teilnehmen konnte. Höhepunkte waren die Lehrstunden, die GM A. Jussupow in Lebach am 1.12.2002 hielt, die Teilnahme am Schiffsturnier des SC Wasserbillig Ende April 2005 und die gelungene Weihnachts und Jubiläumsfeier im Hubertushof 2005 – 30 Jahre SCL. 2007 wird vor allem deswegen in die Annalen des SCL als besonderes Jahr eingehen, weil 17 SCLMitglieder an der SEM in Heusweiler teilnahmen. So viele SCL – Mitglieder hatten bislang noch nie an einer SEM teilgenommen. Dies war der Höhepunkt. Chr. Baus zeichnete sich vor allem als Motivator und Mannschaftsführer der 1. SCL – Mannschaft bei der SMM aus. Er hielt die Mannschaft zusammen und führte sie zu herausragenden Leistungen. Seit Anfang des letzten Jahrzehnts verblieb die Erste immer in der Verbandsliga, der zweithöchsten Liga des SSV. In der Saison 2013/14 startete die Erste in der Saarlandliga, der höchsten SSV – Liga nach einer grandios verlaufenen SMM 2012/13. Highlights gab es auch 2008, 2009 und 2010 : 2008 fuhren 3 Lebacher zur Schacholympiade nach Dresden, um an den Endrunden des DeutschlandCUP´s teilzunehmen, 2009 siegte die Spielgemeinschaft LebachSiersburg in der U 20 und wurde somit Jugend-Saarlandmeister 2009 und im Jubiläumsjahr 2010 fuhren 5 Lebacher nach Hassloch, um dort an den weithin bekannten Schachtagen teilzunehmen und dies mit achtbaren Ergebnissen. Von 2008 bis 2010 sorgte Chr. Baus dafür, dass in Lebach ein Stützpunkttraining mit dem ATrainer und IM Herbert Bastian durchgeführt werden konnte.

 

Jedoch zeigten sich in den letzten 7 – 8 Jahren Trends, die auch vor dem SCL nicht Halt machten und generell die Vorstandsarbeit erheblich erschweren : der um sich greifende Mitgliederschwund, die mangelnde Bereitschaft von Funktionären, sich für den eigenen Verein zu engagieren, die Konkurrenz des Internets, die es jedermann erlaubt, sich mit irgendeinem Schachspieler weltweit schachsportlich zu duellieren, ohne dass man in sein Vereinslokal gehen muss, um dort möglicherweise Gegner zu finden,u.a.m.. Auch war es nicht von Vorteil, einen Verein gewissermaßen von außen zu führen. Dies setzt willige „heimische“ Mitarbeiter voraus, die die interne aber notwendige Arbeit vor Ort durchführen. Nach meinem Rückzug aus dem Vorstand 2007 konnte der bis dato gute interne Organisations und Verwaltungsstand des SCL, den ich seit 2001 als Kassen und Jugendwart aufrecht erhielt, nicht mehr allzu lange gehalten werden. Die Jugend und Öffentlichkeitsarbeit zerfiel. Die jüngeren Jugendlichen verließen nach und nach den Verein, dessen Mitgliederzahl, die 2007 noch knapp 40 Personen betrug, eine Zahl, die der SCL seit Ende der 70er Jahre fast immer behaupten konnte, die jedoch auf nunmehr 22 Personen schrumpfte. Ein erheblicher Aderlass. Auch die verwaltungsmäßige Organisation litt stark, bedingt durch diese Abwesenheit und die mangelnde Mitarbeit der übrigen Funktionäre vor Ort. 2011 steckte der SCL in einer tiefen Krise, in der ich erneut den Vorsitz im SCL übernahm.

 

Mein Bestreben bestand vor allem darin, den Verein wieder zu stabilisieren, was im Hinblick auf die Belebung des Trainings, die Austragung von internen Turnieren, die Öffentlichkeitsarbeit, die Organisation der Sommer und Weihnachtsfeiern und der Festigung der Verwaltungs und Organisationsstruktur auch gelang. Was mir nicht gelang, war, den Aufbau einer neuen Jugendgruppe in die Wege zu leiten, um dadurch einen weiteren Mitgliederschwund zu verhindern. Trotzdem war das Jahr 2013 ein herausragendes Jahr der SCL – Geschichte : Stabilität im Innern und Aufstieg in die Saarlandliga; [= die höchsten SSVLiga : 2 x 1995/96 und 2013/14] 2014 war von mir projektiert als das Jahr der Wende, den Abwärtstrend vor allem im Jugendbereich zu beenden. Dazu hatte ich eine Reihe von Konzeptionen und Plänen entwickelt, die ich vor der ord. MV, die am 31.1.2014 stattfand, in der Lebacher Schachzeitung Nr. 20, die im Januar 2014 allen Mitgliedern übermittelt bzw. ausgehändigt wurde, veröffentlichte. Leider führte der Verlauf der ord. MV zu meinem Rücktritt, so dass das Jahr 2014 ein verlorenes Jahr für den SCL wurde, zumal kein neuer Vorsitzender gewählt wurde und ich daher notgedrungen, jedoch lediglich als Notvorstand bis zur ord. MV 2015 im Amt verblieb. Diese allgemeine Krise des SCL ist im Jubiläumsjahr unübersehbar. Ob dem SCL eine Wende gelingt, vermag ich nicht zu sagen. Es bleibt nur das Prinzip Hoffnung.
 
Wolfgang Maier, Ehrenvorsitzender des SCL
(1. Vorsitzender d. SCL: 1976 – 2001 u. 2011 2015 // KW + JW: 2001, 2007 u.2015 ff.)

S05 Maier Wolfgang 1 S05 Maier Wolfgang 2
Maier als Schachspieler

 

S05 Maier Wolfgang 3 Ehrung S05 Maier Wolfgang 4 Schiedsrichter

 

Ehrung als lang gedienter Funktionär durch die saarländische Landesregierung
Wolfgang Maier als Schiedsrichter





 

S05 Maier Wolfgang 5 Schachjournalist

S05 Maier Wolfgang 6 Weissgerber Event

 


W. Maier als Schachjournalist (li)und beim Weißgerber Event (re)

 


Laufbahn von Wolfgang Maier im SCL und S S V

Allgemeines

geb. am 4.11.1944 in Bad Waldsee
1950-1954 Besuch der Volksschule Lebach Abt.: ÜBUNGSSCHULE am Lehrerseminar Lebach;
1954-1964 Besuch des humanistisch altsprachlichen Gymnasiums (Lebach, Bous, Bonn, Saarlouis) und Abitur in Saarlouis [Gymnasium am Stadtgarten;]
1964-1966 Grundwehrdienst [+ vs. Wehrübungen bis 1992 / Dienstgrad : Oberst-leutnant d. Res.]
1966-1971 Besuch der UNI SB;
1969-1972 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Alte Geschichte bei PROF. DR. ROBERT FRANKE
1. Staatsexamen März 1971 anschließend Referendariat
2. Staatsexamen September 1972
seit 1972 als Studienassessor
1974 Studienrat am Staatlichen Gymnasium Dillingen (später in Albert-Schweitzer-Gymnasium Dillingen [ASGD] umbenannt) mit den Fächern Geschichte, Geographie und Politik/Wirtschaft tätig
seit 1978 Oberstudienrat
10.07.2009 ehrenvolle Verabschiedung im Rahmen eines Festaktes am ASGD am 1.8.2009 Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand;
Wohnhaft in Osterhofen von 1944-1947
in Lebach von 1947-
1967 in Ensdorf von 1967-1975
seit dem 1.7.1975 bis heute wohnhaft in Lebach, Wackenhübel 23

A. Schachclub Lebach 1975 e. V.

Exkurs: Erlernen des Schachspiels mit 11 Jahren; nur gelegentliches Spielen mit Freunden und Bekannten
Dienstag, 18.04.1961: Anwesenheit bei der Gründungsversammlung des 3. Schachclubs in Lebach, Gaststätte „Bürgerstuben“, Jabacher Str. 28;
dadurch intensivere Beschäftigung mit dem Schachspiel;
jedoch durch den Zerfall (kein Aufbau organisatorischer Strukturen) dieses Schachclubs, der nicht an den SSV gemeldet wurde, keine weitere Beschäftigung mit dem Schachsport
weiterhin nur gelegentliches Spiel
Schachclubs in Lebach:
1. SCL: 1923 -1926
2. SCL: 1947 -1953
3. SCL: 1961 -1962
4. SCL: 1975 -heute

Mai 1976 Entschluss, sich dem Schachclub Lebach anzuschließen (Gründung 12.03.1975) hervorgerufen,
durch eine umfangreiche Berichterstattung im LEBACHER ANZEIGER und der SZ über den SCL
28.05.1976 ord. MV des S C L: Wahl von Wolfgang Maier zum 1. Vorsitzenden des Vereins; (Vorgänger im Amt trat zurück)

    1. Entfaltung stärkerer organisatorischer Tätigkeiten im S C L

      ◇ Organisation von 9 Simultanveranstaltungen bis 2000,
      ◇ darunter 2 Blindsimultanveranstaltungen (1981 mit GM HORT und 1986 mit GM JANOSEVIC)
      ◇ Festigung der inneren Vereinsstrukturen
      a) schachsportlich durch Festlegung der jährlich durchzuführenden Turniere des SCL
      b) Festlegung der geselligen Veranstaltungen des S C L (Sommer- und Weihnachtsfeier)
      c) durch Erarbeitung der inneren Vereinsordnungen (IVO: Satzung, TO, FO, GO, EO, u.a.)

    2. Organisation der Teilnahme von Einzelspielern und Mannschaften an Verbandsveranstaltungen, –turnieren und -lehrgängen;
    3. Weiterführung der erfolgreichen Berichterstattung über das SCL–Geschehen intern (Vereinsinterne Mitteilungen, SCL–Stafette, seit 1988 Lebacher Schachzeitung) und extern (nicht zu zählende Berichte im Lebacher Anzeiger und in der SZ)
    4. Steigerung des Ansehens des S C L in der Stadt Lebach durch verantwortungs- und pflichtbewusste Vorstands- und Öffentlichkeitsarbeit,
      ◇ Mitarbeit im Vorstand „Sporttreibender Vereine“ in Lebach (SSVL = Dachverband dieser Vereine in Lebach),
      ◇ Pflege guter Beziehungen zu den politisch Verantwortlichen der Stadt Lebach (v.a. Bürgermeister und den im Stadtrat vertretenen Parteien, jedoch ohne parteiliche Bindung und unter Beachtung und Einhaltung politischer Neutralität)
      ◇ und weiterhin zur Lebacher Geschäftswelt (Werbung in unseren Festschriften)
    5. Sparsame und solide Finanzpolitik über die Jahre hinweg;
      ◇ dadurch konnten sichere Finanzreserven für zukünftige Jahre gebildet werden;
      ◇ Erwirtschaftung auch durch 3malige Teilnahme am Lebacher Stadtfest mit einem Stand und mehrfacher Einsatz einer Großschachanlage
      ◇ Herausgabe von Festschriften alle 5 Jahre (ab 1980 bis 2005) mit Gewinn für den SCL
      ◇ Finanzierung aller außerordentlichen Fest- und Jubiläumsveranstaltungen durch Zuschüsse und Überschüsse aus Werbeeinnahmen
    6. Herausgabe der LSZ (seit 1988 / bislang 18 Nummern)
      im Untertitel „ZEIT-SCHRIFT FÜR SCHACHGESCHICHTE AN DER SAAR“, darin ausführliche historische Jahresberichte über das SCL- und das SSV–Geschehen;
    7. Mitgliederzahl konnte während meiner Amtszeit (1976-2007) stabil bei ca. 40 Mitgliedern gehalten werden;
    8. Bemühungen im Jugendbereich war bis zu meiner Amtsübergabe (2001) sehr erfolgreich: 8 Jugendliche [Organisation der Teilnahme an SSJ–Veranstaltungen; häufig auch Training mit den Jugendlichen]

Zusammenfassend:
Bemühung um solide und pflichtgemäße, zügige und schnelle, kalkulierbare und kontrollierbare, sparsame und wirtschaftliche innere Vereinsverwaltung auf der Basis der Satzung und inneren Vereinsordnungen
Im Jahr 2001: 25jähriges Vorstandsjubiläum als 1. Vorsitzender des S C L!!
Amtsübergabe an CHRISTIAN BAUS
jedoch Fortsetzung der Funktionärstätigkeit im Verein als Kassenwart und Organisator,
sowie als Trainer des Nachwuchses bis 2007
Anfang 2007 Rücktritt von allen Funktionen aus vorwiegend privaten Gründen

Im Jahr 2011 erneute Übernahme des Vorsitzes im SCL in einer kritischen Vereinssituation;
◇ Entfaltung neuer Aktivitäten im SCL
◇ Wiederbelebung der Stadt-Meisterschaft
◇ umfangreiche Pressearbeit
◇ gelungene Ausrichtung der Weihnachts- und Jubiläumsfeier mit vielen Ehrungen
◇ Zweck: Stabilisierung des Vereins

2013 war ein Jahr vollen Erfolges:
Nach einer grandios verlaufenen Saison, der SMM 2012/13 in der Verbandsliga konnte unsere Mannschaft in die Saarlandliga, die höchste SMM – Liga, aufsteigen. Dort verweilte sie in der SMM 2013/14, musste dann aber wieder in die Verbandsliga absteigen. Auch intern wurden wieder eine ganze Reihe von Turnieren gespielt und auch der Trainingsbetrieb lief für die jetzigen Verhältnisse gut. 2014 wurde leider zu einem verlorenen Jahr des SCL; denn die Konzepte, die ich der ord. MV Ende Januar zur Beschlussfassung vorlegen wollte, scheiterten an den Einlassungen eines Mitglieds, was dazu führte, dass ich den Vorsitz aufgab. Jedoch verblieb ich als Notvorstand bis 2015 im Amt, da kein neuer Vorsitzender gewählt wurde.
2015 unser Jubiläumsjahr – ergriff ich neue hoffnungsvolle Initiativen im Jugendbereich.

B. Saarländischer Schachverband 1921 e. V.

1977 1. Kontakt zum SSV

  1. erstmalige Teilnahme als Delegierter des SCL an der GV 1977 (SB, Rest. Schleifmühle)
  2. Treffen mit JAKOB STAUDT, Präsident des SSV in einer schwierigen Vereinssituation (Ausschluss eines Mitglieds)
  3. 1978 Antrag an die GV zum Aufbau eines SSV–Archivs wird positiv entgegengenommen]

1979 ao GV in Altenkessel:
Wahl zum 2. Schriftführer mit dem Auftrag das SSV–Archiv aufzubauen.
Beginn einer intensiven Archivarbeit: Archiv der SZ Stadtarchiv SB Stadtarchiv SLS u. andere Beginn einer umfangreichen Korrespondenz mit Schachhistorikern Deutschlands Kontakte zu älteren SSVMitgliedern und deren Befragung Zusammenarbeit mit SSV – Vereinen, um noch vorhandene Unterlagen des Verbandes zu kopieren und zu archivieren

Ergebnisse dieser Archivarbeit

  1. Festschrift 1980 mit einem historischen Teil und Präsentation erster Ergebnisse der geschichtlichen Forschungsarbeit [wenn auch noch lückenhaft]
  2. Erforschung des genauen Gründungsdatums des SSV: 13.12.1921 und Zusammenstellung der darüber existierenden Berichte in deutschen Schachzeitungen
  3. 1987 Verfasser und Herausgeber der ersten historischen Abhandlung über die SSV-Geschichte: „Chronik des SSV von 1921 bis 1986“
  4. 1996 Fortschreibung der Chronik des SSV von 1986 bis 1996 im Rahmen der Festschrift des SSV
  5. Aufbau eines umfangreichen Schacharchivs (Schwerpunkt: vorwiegend S S V-Unterlagen, weniger Vereinsunterlagen)
  6. Viele Artikel zur Geschichte des S S V in „Schach Aktuell“ und in der „Rochade-Saarland“
  7. 2009 Autor und Mitherausgeber des 1. Bandes der Schachgeschichte des Saarlandes: „Schach an der Saar, Band 1, Von den Anfängen bis 1945“

Ämter und Tätigkeiten im SSV

1979 ao GV: Wahl zum 2. Schriftführer (Aufbau des SSV – Archivs)
1981 GV: Wahl zum 1. Schriftführer (dabei Weiterführung des SSV-Archivs)
1983 GV: Rücktritt (Auseinandersetzungen: RADTKE / DIENER-WILHELM / WILLIM)
1984 GV: Erneute Übernahme des Amtes als 1. Schriftführer (Interimsschriftführer: THOMAS MEYER, SVS 70)
1989 / 90: Erarbeitung der neuen Satzung / Mitarbeit am Handbuch des SSV / Entwurf zu verschiedenen Ordnungen (z. B.: GO / 1993 Mitarbeit an der Überarbeitung der TO u.a.m.)
1996: 75 Jahre SSV: Verantwortlicher für die Erstellung der Festschrift des SSV dabei Fortschreibung der SSV-Geschichte von 1986 bis 1996 (Erstellung der gesamten Festschrift in Zusammenarbeit mit St. Blasius u. F. Beyer von Gablenz)


Ab 1982 Übernahme und Durchführung verschiedener Nebenturniere des S S V als verantwortlicher Spielleiter:
1982 – 1987 // 1992 – 1993 SpL der SPMM (1984 mit 64 Mannschaften!!!)
1984 – 1985 > SpL der SPEM 1983 – 1991 //
1993 > SpL der SBMM Die Austragung dieser Turnieren erfolgte meist in der STANGENWALDHALLE in Lebach – Landsweiler (ideale Voraussetzungen zur Durchführung dieser Nebenturniere)
1991 Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung des DSB – Kongresses in Saarbrücken (= 1. Kongress nach der Wiedervereinigung Deutschlands)
Erarbeitung des Programms (kostenlose Erstellung und Erwirtschaftung von 500.- DM für den SSV aus Werbeeinnahmen)

1996 Organisation der beiden Vergleichskämpfe an 75 Brettern gegen die Pfalz (1.6.1996 und 1.12.1996 //
Rahmenorganisation des Festaktes zum 75jährigen Bestehen des SSV im Bürgerhaus Dudweiler)
1998 Übernahme des Amtes des Lehrwartes
2000 Verabschiedung durch den Präsidenten des SSV H. Bastian nach rund 20jähriger Tätigkeit als Funktionär des SSV
2006-2007 erneute Übernahme des Amtes des Schriftführers im SSV
2009 Herausgabe des 1. Bandes der der Schachgeschichte des Saarlandes mit dem Titel: „Schach an der Saar“ Untertitel: „Von den Anfängen bis 1945“
z.Z: Arbeit an den Folgebänden der Schachgeschichte des Saarlandes und verschiedener Monographien zur Schachgeschichte des Saarlandes

102 Simultan Bastian Als Werbemaßnahme veranstaltete der Schachclub Lebach 1975 e. V. (SCL) im Sommer 1977 ein Simultanturnier mit Herbert Bastian, dem mehrfachen Saarland-Meister, in der Aula der Lebacher Gymnasien. Dieses Turnier wurde durchgeführt, um Schüler dieser Gymnasien für das Schachspiel zu begeistern, eine Zielsetzung,die durchaus von Erfolg gekrönt war. Das Bild zeigt Wolfgang Maier, Vorsitzender des SCL, beim Schachkampf mit H. Bastian.

 

 

 

 

 

101 Simultan Pirrot
Anlässlich seines 20jährigen Jubiläums (1995) führte der SCL im Rahmen der Lebacher „Grünen Woche“ eine weitere Simultanver-anstaltung mit IM Dieter Pirrot (*30.10.1964 / IM seit 1993) in der Stadthalle Lebach durch. Auch dieses Bild zeigt den 1. Vorsitzenden des SCL, Wolfgang Maier, mit IM Dieter Pirrot im Schachkampf.

S10 SEM 1988S10 Stadtpokal 1979 Salm

SCL-Teilnehmer an der SEM 1988W. Maier mit Ehrenurkunde für die Veröffentlichung der SSV-Chronik (li) W. Maier überreicht A. Salm den Stadtpokal 1979 (re)

 

   
Seit 30.11.2015  
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Freitag, 20. Oktober 2017
   

Web-Adressen  


Saarländischer Schach Verband (SSV)

www.ssv1921ev.de


Saarländische Schach-Jugend (SSJ)

www.ssj-schach.de


Ergebnisdienst von SSJ – Turnieren

www.ssj-schach.ergebnisdienst.de.de


Deutscher Schachbund
www.schachbund.de


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